Gartenanlage 2 Mehrfamilienhäuser in Kirchzarten

Das Grundstück der Mehrfamilien-Wohnanlage im Lerchenfeld, Kirchzarten wird verschiedenen Nutzern zugeordnet. Der Eingangsbereich sowie der nördliche Gartenbereich wird für die gesamte Hausgemeinschaft gestaltet. An die begrünte Mauer des Nachbargrundstücks schließt sich eine Kiesfläche an, die vielfältig genutzt werden kann, z.B. kann hier ein Grillfest stattfinden, Tische und Bänke temporär aufgestellt werden. Zusätzlich ist eine Rasenfläche geplant, in der ein Sandkasten integriert ist und als spielerische Elemente Sitzkuben und Bänke aus farbigem Beton, die zum Spielen, Sitzen und gemeinschaftlichen Aufenthalt einladen. Der Großteil der Gartenanlage wird von den Bewohnern der Erdgeschoßwohnungen als privater Garten genutzt werden. Hier ist neben der mit Platten belegten Hauptterrasse im Süden des Gebäudes jeweils eine zweite Terrasse als Holzdeck vorgesehen. Die Gartenbereiche werden durch Kiesbeete, bepflanzt mit Gräsern und Stauden zoniert und gestaltet.


Mehrfamilienhäuser Urbanstraße, Freiburg

Wiederspiegelung der Gebäudegestaltung in der Außenanlage in Form von hervorgehobenen und mit Stauden / Gräsern / Bodendeckern bepflanzten Feldern, eingefasst von Sitzblöcken und niedrigen Elementen aus Sichtbetonfertigteilen. Durch die Hochbeete wird in den privaten Gärten die 3. Dimension eingeführt und die Möglichkeit gegeben, größere Sträucher und einen kleinen Baum zu pflanzen. Gestaltung der Spielplätze mit Sitzblöcken, Sandbereich und schlichten aber spannenden Spielgeräten aus Edelstahl.


Ramie-Areal Emmendingen

Das historische Ensemble der Ramie - Werke wird zu Wohn-Lofts und kleinen Gewerbeflächen umgestaltet.

Die Außenanlage wird an diese neuen Anforderungen angepasst und gibt zusammen mit den historischen Fassaden dem Ort ein unverwechselbares Gesicht.

Die strenge Formensprache der Architektur der beiden historischen Gebäude spiegelt sich in der Gestaltung der Außenanlagen wieder. Die zur Verfügung stehenden Flächen sind funktional gradlinig aufgeteilt. Bezugnehmend auf die Geschichte der Gebäude legt sich über die funktionale Gestaltungssprache ein feines Netz aus Bändern / Fäden, das als Gesamtes in der Draufsicht (aus den Stockwerken) begreifbar wird. Das Gelände ist überzogen von fließenden Bändern, die in Belagsbereichen als Pflasterband in die Fläche eingelassen sind, in den Pflanzungen als Grenze zwischen verschiedenen Pflanzenarten auftauchen und im Bereich der extensiven und intensiven Dachbegrünung fortgeführt werden durch wechselnde Pflanzenauswahl.  Die Bänder verdichten sich im Bereich der Eingänge und gemeinschaftlichen Flächen, um diese vielseitiger und farbiger zu gestalten und aufzulockern.